Besichtigung des Doms und des Diözesanmuseums in Eichstätt.


 

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Mit Frau Dr. Grund, unserer Führung, lernten wir die Kunstschätze des Doms mit anderen Augen kennen.

Hier sehen wir St. Willibald, dargestellt mit Mitra, Bischofsstab und Buch.

Mehr zu Willibald!!!

Wir besichtigten den Pappenheimer Altar, ... ... der Endes des 15 Jahrhunderts in Pappenheim aus Jurastein hergestellt wurde.

Mehr zum Pappenheimer Altar!!!

In diesem Bild kann man sehr schön die vielen Stütz-Säulen sehen.
Das sonnige Wetter, an unserem Kulturnachmittag sorgte für eine eindrucksvolle Atmosphäre im Dominnenraum.
Vor uns liegt der Mittelgang, der auf den Hauptaltar hinführt. Die mächtigen Orgelpfeifen der Domorgel sind über die Grenzen Eichstätts bekannt. Auf dem Boden des zweischiffigen Moortuarium (geschaffen 1497 von Urs Paur), der Grablegestätte des Doms sind Grabdenkmäler in den Boden eingelassen.
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Die farbenfrohen, um 1500 entstadenen Glasfenstern von Hans Hohlbein sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Hier sieht man das imposante Steinkreuz, das wir im Moortuarium finden können. Auch im Moortuarium sind viele Gräber von Bischöfen und anderen Geistlichen in den Boden eingelassen. Überall im Dom kann man diese, aus Stein gehauene, Bilder entdecken. Im Diözesanmuseum sehen wir das Bischofsbuch des hl. Willibald. Die Walburgateppiche zeugen von einem alten Kulturgut. Im Diözesanmuseum waren wir erstaunt wie interressant so eine Führung durch eine Kirche und ein kirchliches Museum sein kann.

 

 


 

Vielen Dank für die Führung, an Frau Dr. Grund, die uns alles sehr genau erörtert hat.

Falls sie noch irgendwelche Fragen oder Verbesserungen haben, würde ich mich freuen, wenn sie mich per mail darüber informieren.

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