|
Die als “neuer Bahnhof” bezeichnete Betriebsanlage, wurde anläßlich der Streckenweiterführung nach Eichstätt Stadt im Jahre 1930 erbaut. Bis zur Einstellung des Reisezugverkehrs nach Eichstätt im Jahre 1955, war dieser Bahnhof ein bedeutender Knotenpunkt an der Almühltalverbindung. Von hier aus zweigten die Streckenabschnitte nach Neumarkt(Oberpf), Dietfurt(Altmühl) und Eichstätt Stadt ab. Der “alte Bahnhof“ Beilngries wurde nach Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs nur mehr für den Güterverkehr genutzt.
Die Anschlußbedienung der Firmen Raiffeisen-Lagerhaus, Baywa AG und zur Firma Vohwinkel/Ginter in Gößeltal, erfolgte vom neuen Bahnhof aus.
|