|
Raitenbucher
Schafkopfmeisterschaft |
|
Tradition
Siegerlisten
Kurze Einführung |
 |
PC-Version
Spielregeln
PC-Auswertungsprogramm |
|
|
|
2006:
Ganz nach Plan: Norbert Meierle siegt souverän! |
 |
 |
|
Eberhard Schmid (rechts), der Vorstand des Kriegervereins und Lorenz Meierle (Kassier) mit dem Schafkopfkönig Norbert Meierle. |
Blick auf eine Tischpartie. Hier spielen Sandra Löffler, Stephan Wittmann, Frank Forster und Franz Frühauf. | |
| 2005: Routinier Fritz Strauß holt Sieg nach Oberhochstatt |
 |
 |
| Der Sieger Fritz Strauß mit dem stv. CSU-Ortsvorsitzenden Max Bayer (links) und Josef Eigner (Vorstandschaftsmitglied). |
Rudi Pschierer rettet als 2. Sieger die Raitenbucher Ehre! Hier im Spiel mit Johann Bayer (hinten) und "Zocker" Helmut Kammerbauer (links). |
|
|
2004:
Edelgard Satzinger zeigt den Männern wo's lang geht! |
 |
 |
|
Die spätere Siegerin
am Tisch mit Karl Rottler, Reinhold Spiegl und Alfred Rosenbusch. |
Edelgard Satzinger mit
Vorstand Günther Schneider (rechts) und Martin Dengler (EDV-Auswertung) bei
der Preisverleihung. | |
|
Am Samstag nach dem
Faschingswochenende ist seit Jahrzehnten Schafkopf-Time in Raitenbuch.
Abwechslung in die Männerdomäne bringt seit ebenso langer Zeit die
Burgsalacherin Edelgard Satzinger. Soweit die Erinnerung reicht war sie bei
diesem Turnier immer dabei. Dabei ist sie keinesfalls die sogenannte Quotenfrau
sondern spielt routiniert mit. So war sie z. B. schon 1995 zweite Siegerin, 2002
wurde sie Dritte und am 28.02.2004 hat sie souverän den ersten Platz
belegt. Herzlichen Glückwunsch! Bilder vom Schafkopfturnier |
|
|
Schafkopfrennen
haben in Raitenbuch eine lange Tradition |
|
Die DJK Raitenbuch veranstaltet seit
rund 35 Jahren regelmäßig am Samstag nach dem Faschingswochenende ein
Schafkopfrennen. Im vergangenen Jahr hat die DJK den anderen örtlichen
Organisationen angeboten, daß künftig - jährlich abwechselnd -
ein anderer Verein als Veranstalter auftritt. 1997 hat dieses Angebot der
CSU-Ortsverband Raitenbuch mit großem Erfolg angenommen. 1998 war der
Kriegerverein Ausrichter, 1999 die Reservistenkameradschaft und 2000 hat der
Turnus mit der DJK wieder neu begonnen. | |
|
Zurück zum
Seitenanfang |
|
|
|
Die
Sieger der letzten Jahre |
| Jahr |
Veranstalter |
Sieger |
Punkte
|
| 2011 |
CSU Raitenbuch |
Nimmrichter Josef , Raitenbuch |
+80 |
| 2010 |
DJK Raitenbuch |
Frühauf Johann , Raitenbuch |
+144 |
| 2009 |
Kriegerkameradschaft |
Weisel Herbert , Weimersheim |
+123 |
| 2008 |
CSU Raitenbuch |
Frühauf Franz, Preith |
+115 |
2007 |
DJK Raitenbuch |
Hochleichter Josef, Tauberfeld u. Winter Hardy, Burgsalach |
+115 |
2006 |
Kriegerkameradschaft |
Meierle Norbert,
Raitenbuch |
+151 |
| 2005 |
CSU Raitenbuch |
Strauß
Fritz, Oberhochstatt |
+111 |
| 2004 |
DJK Raitenbuch |
Satzinger Edelgard, Burgsalach |
+119 |
| 2003 |
Reservistenkameradschaft |
Pfeiffer Martin, Nennslingen |
+118 |
| 2002 |
Kriegerkameradschaft |
Holland Franz, Reuth am Wald |
+145 |
| 2001 |
CSU Raitenbuch |
Hochleichter Josef, Tauberfeld |
+126 |
| 2000 |
DJK Raitenbuch |
Schaffelhofer Detlev, Weißenburg
|
+136 |
| 1999 |
Reservistenkameradschaft |
Wittmann Hans, Raitenbuch |
+113 |
| 1998 |
Kriegerkameradschaft |
Schneider Martin, Walting (WUG) |
+120
|
| 1997 |
CSU Raitenbuch |
Strauch Horst, Nennslingen |
+107 |
| 1996 |
DJK Raitenbuch |
Priborsky Rudolf, Raitenbuch |
+108 |
| 1995 |
DJK Raitenbuch |
Bürk Josef, Raitenbuch |
+94 |
| 1994 |
DJK Raitenbuch |
Bayer Johann, Raitenbuch |
+129 |
| 1993 |
DJK Raitenbuch |
Rusam Günther, Burgsalach |
+133 |
| 1992 |
DJK Raitenbuch |
Herteux Stefan, Ellingen |
+163 |
| |
|
|
|
| Die vollständige
Siegerliste erhalten Sie nach dem Anklicken der Jahreszahl. |
| Zurück
zum Seitenanfang |
|
|
| |
|
|
|
Eine
kurze Einführung in das Schafkopfspiel für Preußen |
|
Schafkopf ist ein altes bayerisches
Kartenspiel mit vielen Varianten. Eine vollständige Erklärung aller
Regeln ist an dieser Stelle nicht möglich - dafür gibt es Bücher,
z.B. das Buch "BAYERISCH SCHAFFKOPFEN" von Wolfgang Peschel,
erschienen im STOEPPEL-Verlag, Weilheim.
DIE REGELN IN KUERZE Gespielt wird
mit 32 bayerischen Karten der Farben Eichel, Gras, Herz und Schelln. Von jeder
Farbe gibt es As (11), Zehn (10), Koenig (4), Ober (3), Unter (2), Neun (0),
Acht (0) und Sieben (0). Die Zahlen in Klammern sind die Augen, miteinander 120.
Wer bei Spielende über 60 Augen hat, hat gewonnen. Es gibt drei
verschiedene Spiele - Solo, Wenz und Rufspiel - ( und jede Menge Varianten
dazu). Bei Solo und Wenz spielt einer gegen drei, beim Rufspiel ruft ein Spieler
einen Partner, normalerweise den, der eine As der Farbe Eichel, Grün oder
Schelln besitzt. Für alle Spiele gilt: Farbe oder Trumpf muß bedient
werden, wenn ausgespielt. Farbe darf mit Trumpf gestochen werden, wenn man nicht
bedienen kann. Gegner gewinnen mit 60 Augen, Spieler gewinnen mit 61 Augen.
Beim Solo gilt: Der Spieler bestimmt eine Farbe als Trumpf. Ober sind die höchsten
Trümpfe in der Reihenfolge Eichel, Gras, Herz und Schelln. Dann kommen die
Unter in der gleichen Reihenfolge. Die vom Spieler bestimmte Farbe liefert die
niederen Trümpfe in der Reihenfolge As, Zehn, Koenig, Neun, Acht und
Sieben. Die Besonderheiten beim Wenz sind: Nur die Unter sind Trumpf in der
Reihenfolge Eichel, Gras, Herz und Schelln. Beim Rufspiel sind die
Besonderheiten: neben Obern und Untern ist immer Herz die Trumpffarbe. Der
Spieler muß von der Farbe, die er ruft, normalerweise eine Farbkarte
besitzen. Der gerufene Spieler muß die As der gerufenen Farbe zugeben,
wenn die Farbe angespielt wird. Wenn er die Farbe selbst zum ersten mal
ausspielt, darf er nur die As anspielen, wenn er die Farbe nicht mindestens
viermal hat.
Wenn mehrere Spieler ein Spiel
spielen wollen, darf der spielen, dessen Spiel den höchsten Vorrang hat in
der Reihenfolge: Solo, Wenz, Rufspiel. Haben mehrere Spieler ein gleichwertiges
Spiel, darf der erste spielen. Meint ein Solo- oder Wenzspieler, daß er
alle Stiche macht, kann er ein Tout-Spiel ansagen, was wiederum Vorrang vor dem
Solo hat. Ein Solo-Tout mit allen vier Obern und allen vier Untern ist ein "SIE".
Wenn Ihnen daß passiert, lassen Sie Ihren PC einrahmen und hängen Sie
ihn an die Wand, wie es in Bayern üblich ist. |
|
Zurück zum
Seitenanfang | |
|
|
|
PC-Schafkopfspiel |
|
Sind Sie auf den Geschmack gekommen?
Wollen Sie das Schafkopfen lernen oder auch nur ein bißchen üben?
Dann können Sie sich ein gutes Schafkopfspiel als Freeware herunterladen.
FREEWARE: Ein Programm, das als
Freeware deklariert ist, darf kostenlos verwendet und weitergegeben werden. Der
Autor erwartet auch bei intensiver Nutzung des Programms keine
Registrierungsgebühr. Da er sich jedoch die Rechte am Programm vorbehält,
dürfen am Programm keine Änderungen vorgenommen werden. Es gibt auch
eine Reihe von Programmen, die nur unter bestimmten Voraussetzungen -
beispielsweise bei privater Nutzung - Freeware sind.
|
|
Zurück zum
Seitenanfang | |
|
DOS-Programm |
schafk.zip
|
- 114.373 Bytes - |
Für Anfänger und Profis
geeignet | |
|
|
|
Spielregeln
für das Schafkopfrennen (Beispiel) |
|
1. |
Gespielt wird mit der langen Karte.
Jeder Spieler erhält 2 x 4 Karten in der üblichen Reihenfolge, wobei
abgehoben werden muß. |
|
2. |
Der Wettbewerb geht über 2 x 40
Spiele, nach 40 Spielen wird neu ausgelost. Die zu Beginn vergebene Startnummer
bleibt in den beiden Durchgängen gleich. Sie ist auf der Punkteliste
jeweils beim Namen anzugeben. |
|
3. |
Es gibt nur ganz normale
Schafkopfspiele, also z.B. auch keinen "Wenz". Spritzen sind nicht zulässig. |
|
4. |
Punkte werden mit + und mit -
aufgeschrieben. Es zählen alle Acht (Ober und Unter), Schneider und
Schwarz. Für ein Solo gibt es 4 Punkte und für das Sauspiel, Schneider
und Schwarz jeweils 1 Punkt. Beide Partner gewinnen und verlieren die Ober
gemeinsam. Ausgezahlt wird zum Schluß, wobei 1 Punkt 5 Pfennigen
entspricht. Die Tischpartielisten müssen am Ende auf 0 aufgehen. Sollte
dies nicht der Fall sein, müssen sich die Tischpartner auf eine Abstimmung
einigen. Falls Listen mit einer Differenz abgegeben werden, werden vom
Veranstalter die Punkte den Mitspielern gleichmäßig bzw. falls dies
nicht möglich ist, den Spielern mit dem besten Ergebnis abgezogen. |
|
5. |
Ein Tout ist zulässig. |
|
6. |
Das Herz-Solo geht nicht vor. |
|
7. |
Es wird immer gespielt, notfalls muß
der Alte spielen, ggf. muß ein Reno gespielt werden, das allerdings vorher
anzusagen ist. |
|
8. |
Der Spieler benötigt für
den Sieg 61 und für Schneiderfrei 31 Zähler. Beim "Muß"-Spiel
genügen 60 Punkte für den Sieg bzw. 30 Punkte für Schneiderfrei. |
|
9. |
Die Tischnummer für den ersten
Durchgang wird ausgelost. Die Tischnummer für den 2. Durchgang wird vom
Computer nach dem Zufallsprinzip zugewiesen. |
|
10. |
Es gibt keinen Trostpreis. Den "Ehrenpreis"
erhält derjenige, der am Ende genau 0 Punkte erreicht. Erzielen dieses
Ergebnis mehrere Teilnehmer, so entscheidet das Los. In Zweifelsfällen
entscheidet der Veranstalter endgültig. | |
|
Zurück zum
Seitenanfang | |
|
|
|
Auswertung
per PC-Software WinSKR |
|
Alle Veranstalter von
Schafkopfrennen wissen, dass mit jedem Turnier ein erheblicher
Organisationsaufwand verbunden ist. Als regelmäßiger Ausrichter von
Schafkopfturnieren haben wir uns eine Software beschafft, die die Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung der gesamten Veranstaltung erheblich erleichtert und trotz der üblichen Hektik und dem Zeitdruck am Ende der Veranstaltung eine fehlerfreie Auswertung ermöglicht. Die komplette Ergebnisliste liegt praktisch unmittelbar nach der Abgabe des letzten Spielbogens in gedruckter Form vor. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.winskr.de.
Im Wesentlichen bietet das Programm "WinSKR"
folgende Möglichkeiten:
- Abwicklung eines Schafkopfrennens mit zwei
Spielrunden
- Verwaltung von bis zu 2000 Teilnehmern (500 Partien), auf Wunsch auch mehr (Begrenzung durch die RAM-Größe)
- Druck von Tisch- u. Startnummern, Losen für
die erste Runde und Spielbögen
- Druck der Spielregeln (individuell ergänz- und
abänderbar)
- Erfassen, Ändern und Löschen von
Teilnehmern
- Automatische Vergabe von Startnummern
- Wahlweise Auslosung der zweiten Spielrunde durch
Zufallsgenerator
- Eingabe der erspielten Punkte für Runde 1 und
2 (alphabetisch oder nach Startnummer)
- Optionale Berücksichtigung von Plus- und Minuspunkten oder nur von Pluspunkten
- Umfangreiche interne Plausibilitätsprüfungen
wie z. B. Punktedifferenzen, fehlende Eingaben etc.
- Unterstützung bei der Preisgeldermittlung
(Vorschlag und Berechnung durch den PC, nach Belieben korrigierbar)
- Drucken von Zwischen- und Endergebnislisten
- Ausgabe des Ergebnisses auch auf dem Bildschirm
- Speichern und Laden der Ergebnisse
- Export des Ergebnisses im Excel-Format möglich
- WinSKR ist vollkommen menügesteuert, d. h. für
die Bedienung sind keine PC-Kenntnisse erforderlich
|
| |
|
Vertrieben wird das
Programm |
|
vom Autor Martin Dengler, Dipl.-Ing.,
Waldweg 3, 85114 Buxheim |
|
| | |