Dänemark August 1997




Die Daten zur Tour sind wie üblich auf einer extra Seite.

Wie wir unsere Schwedentour (demnächst auf diesen Seiten) geplant haben, haben wir beschlossen, von Göteborg aus zu fahren. Nur wie kommt man da hin? Über Frederikshavn in Dänemark. Ursprünglich war unser Plan, mit dem Zug dorthin zu fahren. Wir haben uns aber anders entschlossen und sind durch Dänemark auch noch geradelt, sozusagen als Vorspeise...
Mit dem Intercity Night sind wir nachts nach Hamburg, von da ging es dann nach Niebüll weiter. Dort sind wir dann endlich auf die Räder. erstmal zum Emil Nolde-Museum, wo wir vor allem den schönen Garten genossen haben. Von da war es dann nicht mehr weit bis zur Grenze.

Einreise nach Dänemark

Die ersten Kilometer in Dänemark waren dann doch eher zäh, Dank des derben Gegenwindes. Die Campingplatzbesitzerin auf dem ersten Platz hat uns aber beruhigt; so ein Wind ist für diese Jahreszeit dort auch nicht normal...
Am nächsten Tag war unsere erste Staion Ribe, der älteste Ort in Dänemark. Viele schöne Gassen, ein imposanter Dom und ein sehr interessantes Wikingermuseum machten Ribe zu einem echten Highlight.

Ribe von oben

Meist auf Nebenstrassen ging es immer weiter nach Norden.

Unterwegs

Die ganze Woche schien die Sonne, so daß das Radeln ein echter Genuß war. Viele nette kleine Dörfer und Gebäude lagen an unserem Weg.

Wassermühle auf dem Land

Am Limfjord.

Endlose Straßen

Windmühle beim Kloster Börglum. Wenn man eine Eintrittskarte kauft, bekommt man auch noch eine Tasse Kaffee in der danebenliegenden alten Schmiede. Sollten Museumsdirektoren diese seite lesen: unbedingt nachmachen!

Bei Kloster Börglum

In Frederikshavn haben wir unser Zelt auf dem dortigen Campingplatz deponiert. Von da sind wir dann mit der Bahn nach Skagen. Eigentlich wollten wir ja da auch hinradeln. Nur wollte ich auf den langgezogenen Steigungen - ja, es gibt große Hügel in Dänemark - partout zeigen, was ich für ein toller Kerl bin und habe nicht geschaltet. Das hat sich bitter gerächt. Mein Knie so groß wie eine Grapefruit. Das Fahren War da kein Spaß mehr, so daß ein (Fast-)Ruhetag mehr als angebracht war. Natürlich waren die Räder dabei, damit wir in Skagen dan mobil waren. Beim Bahnhäuschen muss man übrigens einen Knopf drücken, damit der Zug hält.

Trygg pa knoppen!

Meine Freundin Kathy in Skagen...
Weiter geht es nicht!

Nach einem sonnigen Tag in Skagen sind wir dann am nächsten Tag mit der Fähre nach Göteborg gefahren.

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