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     Zur CD-ROM "BVS Fortbildung 2005"

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Diese CD-ROM enthaelt Informationen zur Bayerischen Verwaltungsschule
und Kataloge zum Fortbildungsangebot 2005 als ADOBE - PDF Dateien.

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Allgemeine Hinweise:
Aktuelle Versionen des Arcobat Readers / Adobe Readers erhalten Sie auf den Web-Seiten
von ADOBE unter http://www.adobe.de und http://www.adobe.com

Download Adobe Reader:
http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html
bzw.
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Die Informationen und Kataloge des Fortbildungsprogramms 2005
starten Sie mit Aufruf der Datei "Start.pdf"
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Auf dieser CD-ROM befindliche Daten:
<Stammverzeichnis>:
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der Verwaltungsgemeinschaft Mellrichstadt, Robert Brugger vom Landkreis Altötting und Sandra Bauer von der Verwaltungsgemeinschaft Aidenbach schlossen ihre knapp dreijährige Weiterbildung mit einer Eins vor dem Komma ab. Michael Conrad, Leiter der Abteilung Ausbildung und Prüfung bei der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS), sprach ebenfalls seine Gratulation aus und konnte neben einigen nebenamtlichen Lehrbeauftragten auch Vertreter der  BVS-Filialen  aus ganz Bayern in Lauingen begrüßen. Bei Buffett, Musik und Tanz   durch das Team des BZU Lauingen in bewährter Manier sehr gut organisiert   wurden die erreichten Leistungen ausgiebig gefeiert. Günter Haslbeck

Fast elf Jahre sind seit der Vorstellung des Neuen Steuerungsmodells durch die KGSt (Bericht 5/93, Das Neue Steuerungsmodell   Begründung, Konturen, Umsetzung) vergangen und zahlreiche Erfolge der Verwaltungsreform können präsentiert werden. Leitbild, Mitarbeitergespräch, Zielvereinbarung, Budgetierung, Produktorientierung, Kosten- und Leistungsrechnung und Controlling sind mittlerweile auch in der Verwaltung vertraute Begriffe und vielerorts bereits realisierte Instrumente. Dennoch sind bei den Reformprozessen immer wieder einige systembedingte Schwierigkeiten zu bewältigen:   der Aufbau einer Kosten- und Leistungsrechnung wird nicht verwirklicht, weil die Erfassung und Bewertung des Vermögens gescheut wird,   die Haushaltspläne enthalten nur Einnahmen und Ausgaben und stellen damit den Werteverzehr nur unzureichend dar,   die Haushaltsgliederung ist für den Aufbau einer Deckungsgleichheit von Organisation, Haushalt und Kosten-Leistungsrechnung hinderlich, um nur die Hauptprobleme zu nennen. Diese Hürden werden aber demnächst der Vergangenheit angehören, denn die Konferenz der Innenminister und -senatoren (IMK) hat auf ihrer 173. Sitzung am 21. November 2003 in Jena den Bericht des eingesetzten Arbeitskreises zur Reform des Haushaltsrechts zustimmend zur Kenntnis genommen und gleichzeitig den Ländern die vorgelegten Entwürfe