Verlängerung der Strecke Eichstätt Bahnhof - Eichstätt Stadt bis ins Industriegebiet

Verlängerung der Strecke Eichstätt Bahnhof - Eichstätt Stadt ins Industriegebiet
Verlängerung der Strecke Eichstätt Bahnhof - Eichstätt Stadt ins Industriegebiet

Die Strecke Eichstätt Bahnhof - Eichstätt Stadt führte einst über Landershofen und Pfünz weiter bis Kinding und Beilngries, von dort aus weiter nach Neumarkt und Nürnberg. In den 50er und 60er Jahren wurden der Streckenabschnitt zwischen Eichstätt und Beilngries jedoch stillgelegt und abgebaut.

 

Eine (Rück-)Verlängerung der Strecke bis ins Eichstätter Industriegebiet muss Bestandteil der langfristigen Verkehrsplanung in der Stadt sein. Die Strecke würde auf dem heutigen Radweg vollständig auf der ehemaligen Trasse gebaut mit Haltepunkten an der Aumühle (Anschluss an die Uni mit 4500 Studenten und das Schulzentrum mit 2500 Schülern), nahe dem Edeka-Markt im Industriegebiet, sowie in der Nähe der Supermärkte (Aldi, Rewe, Peny) im Industriegebiet. Auf Höhe des Osram-Werks bestünde die Möglichkeit, einen Güterverkehrsanschluss einzurichten. Zusätzlich müsste der Bahnhof Eichstätt Stadt ein Ausweichgleis erhalten (in der Lage des heute nicht mehr in Betrieb befindlichen Gleises 1). An der früheren Güterverladestelle an der Schlagbrücke könnte ein zusätzlicher Haltepunkt Fahrgäste aus dem Ortsteil Marienstein auf die Strecke bringen.

 

Die Vorteile der Verlängerung liegen auf der Hand:

  • Durchgehende Fahrtmöglichkeiten

  • Entlastung der Innenstadt im morgentlichen und mittäglichen Verkehr (Schulbusse)

  • Erschließung neuer Fahrgastpotentiale (v.a. Schüler und Studenten)

  • Standortvorteil Güterverkehrsanschluss im Industriegebiet

  • Bessere Anbindung der Unternehmen im Industriegebiet an den öffentlichen Verkehr

  • Ermöglichung eines dichteren Takts auf der Strecke