Vor rund eineinhalb Jahren suchte die Telekom rund 6000 Testkunden für einen Pilotversuch "DSL mit maximaler Geschwindigkeit". Dabei sollte die an einem DSL-Anschluss zur Verfügung stehende Bandbreite nicht wie bisher über eine Formel mit Hilfe von Leitungsquerschnitt und Leitungslänge berechnet werden, sondern variabel zwischen DSL-Modem beim Kunden und dem sog. DSLAM, dem Gegenstück zum DSL-Modem in der Vermittlungsstelle, ausgehandelt und so die maximal verfügbare Bandbreite verwendet werden (sog. Rate Adaptive Mode, RAM). Insbesondere Kunden mit "DSL light", der Variante mit 384 KBit/s bzw. 768 KBit/s profitieren von dieser Technik, da hier häufig ein Vielfaches der bisherigen Geschwindigkeit erreicht wird.
Offenbar war dieser Test erfolgreich, die Telekom kündigte heute den Test-Kunden per E-Mail die deutschlandweite Einführung dieses Verfahrens an. Damit entspannt sich vor allem in Ortschaften, die etwas weiter von den Vermittlungsstellen entfernt liegen, die Lage bei der Breitbandversorgung etwas. Viele auf breitbandige Verbindungen ausgelegte Internet-Dienste erfordern außerdem für eine "ernsthafte" Nutzung mindestens 1 MBit/s Downstream-Bandbreite (insbesondere Online-Videotheken).
Update: Von einem Telekom-Techniker habe ich erfahren, dass der RAM-Modus auf Nachfrage vom Vertrieb geschaltet wird (keine Mehrkosten).
Nachdem hier schon länger nichts neues mehr aufgetaucht ist, an dieser Stelle ein Verweis auf mein aktuelles Projekt: Die Jugendredaktion
Seit Januar bilden wir 30 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren in allen Bereichen des Journalismus aus. Zu den Kultur- und Jugendkulturtagen in Eichstätt Ende Juli wird die Gruppe dann täglich eine achtseitige Zeitung mit dem Titel "Kolibri" herausbringen und online Podcasts und Videobeiträge bereitstellen. Auf Facebook und Twitter wird auch berichtet - diese Berichterstattung ist dann auf Facebook-/Twitterwalls in Eichstätt zu sehen und lädt die Besucher zum Mitmachen ein.
Die eigene Freundesliste für jedermann sichtbar zu haben ist nicht jedermanns Sache. Die notwendigen Einstellungen sind zwar leicht gemacht, jedoch leider gut versteckt: Um die Freundesliste zu verbergen klickt man rechts oben auf "Profil". Dann sieht man die eigene Profilseite und dort in der linken Spalte oberhalb
der zufällig ausgewählten Freunde einen kleinen Stift. Diesen kann man anklicken und über das dann erscheinende Fenster den Haken bei
"Allen die Freundesliste anzeigen" entfernen.
Unter http://www.fbcal.com/ gibt es ein kostenloses Tool, das die Synchronisation von Facebook-Kalendereinträgen mit Outlook und anderen Desktop-Kalender-Programmen ermöglicht (über den Outlook-Umweg sicher auch noch mit vielen anderen).
Der iPod Touch ist dauerhaft im Zoom-Modus, auch ein Neustart hilft
nicht. Die Lösung des Problems: Mit drei Fingern gleichzeitig doppelt
auf den Bildschirm tippen.
Frankreich und Großbritannien überlegen, im Falle einer größeren Ausbreitung der Schweinegrippe den Unterricht online abzuwickeln. Bringt die - neuerdings "Neue Grippe" genannte - Seuche doch das eine oder andere Gute mit sich? Beat Döbeli Honegger hat sich in seinem Blog auch schon ein paar Gedanken dazu gemacht.
Ich erwarte schon mit Spannung das neue Schuljahr - meine Moodle-Kurse stehen bereit.
Wie lange man sich das Gejammere wegen der privaten Fahrten im Politiker-Dienstwagen wohl noch anhören muss? Vollkommen legal, schon seit Gründung der Bundesrepublik üblich - und nun wird das allgegenwärtige Sommerloch damit gestopft.
Ein - den letzten Satz ausgenommen - durchaus durchdachter Kommentar dazu findet sich bei der Tagesschau.