Montag, 25. Mai 2009Das letzte Werk von RMB
Einige Zeit nach dem offiziellen Ende des grandiosen Gemeinschaftsprojekts RMB von Rolf Maier Bode und Farid Gharadjedaghi ist im März das letzte Album "Evolution" erschienen, zwar nicht als CD, jedoch in sämtlichen Downloadportalen (iTunes, etc.) verfügbar. Auf der MySpace-Seite von Rolf Maier Bode gibt es auch schon einige neue Werke zu hören.
Sonntag, 10. Mai 2009
Schule und Youtube? Geschrieben von Stefan Hanauska
in Schule um
15:25
Kommentare (0) Trackbacks (0) Schule und Youtube?Montag, 4. Mai 2009
Auch das Unwahrscheinliche passiert ... Geschrieben von Stefan Hanauska
um
13:47
Kommentare (0) Trackbacks (0) Auch das Unwahrscheinliche passiert irgendwann
"Das passiert nur bei einem von einer Million Fällen" - solche Aussagen führt man sich oft vor Augen, um sich in Sicherheit vor einer drohenden Gefahr zu wiegen. Doch auch das Unwahrscheinliche passiert - es gewinnen Menschen im Lotto (Chance auf 6 Richtige mit Superzahl ca. 1:140.000.000) oder es passiert ein Unglück wie beim griechischen Dichter Aischylos, der durch eine vom Himmel herabfallende Schildkröte erschlagen wurde.
Montag, 30. März 2009
Mehdorn geht - wer folgt? Geschrieben von Stefan Hanauska
in Eisenbahn um
18:56
Kommentare (0) Trackbacks (0) Mehdorn geht - wer folgt?Hartmut Mehdord rückt von der Bahnspitze ab. Erleichterung macht sich breit an vielen Stellen. Nur wird leider leicht übersehen, was die Bahn jetzt am notwendigsten braucht: Einen kompetenten Nachfolger. Viele Kandidaten werden gehandelt, an vorderster Stelle einige Herren mit verschiedensten Parteibüchern. Gleich darauf eine Menge an fachfremden Managern, z.B. aus Luftfahrt- und Energiesektor. Einer geht in dieser Diskussion jedoch völlig unter, der zwar hin und wieder genannt wird, jedoch nicht unter dem Titel, den er verdient: Andreas Meyer, der einzig ernsthafte Kandidat, der vom Fach ist. Er leitet die Schweizer Bundesbahnen, die man ohne Übertreibung als erfolgreichste europäische Bahngesellschaft bezeichnen kann. Die Deutsche Bahn kennt er gut, war er doch bei mehreren DB-Gesellschaften bereits engagiert. Auch die Basis der Eisenbahn kennt er gut, seinen Einstieg machte er während des Studiums als Wagenreiniger. Ob das die Politik merkt? Ein Mann vom Fach, von der Vorzeigebahn aus der Schweiz? In einer Umfrage der Zeit liegt Meyer mit derzeit 63% weit vor allen anderen Kandidaten. Man kann nur auf Vernunft hoffen - und darauf, dass Meyer, falls man ihn an die Bahnspitze holt, nicht nur ein Übergangskandidat ist. Es wird Zeit, dass man die Deutsche Bahn wieder näher an die Deutschen, ihre Kunden, rückt, damit sie ihren Namen wieder verdient. Donnerstag, 19. März 2009
Die Kinder von heute... Geschrieben von Stefan Hanauska
in Schule um
19:36
Kommentare (0) Trackbacks (0) Die Kinder von heute...Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer. Zitat von Sokrates
Manche Ansichten ändern sich scheinbar nie. Donnerstag, 12. März 2009
Einfach Computerspiele selbst ... Geschrieben von Stefan Hanauska
in Computer um
13:19
Kommentare (0) Trackbacks (0) Einfach Computerspiele selbst erstellen...
... mit GameMaker (auch ohne Programmierkenntnisse).
Sonntag, 1. Februar 2009
Den Musikordner von iTunes verschieben Geschrieben von Stefan Hanauska
in Computer um
16:34
Kommentare (0) Trackbacks (0) Den Musikordner von iTunes verschiebenWill man seine gespeicherte Musik, Podcasts, Videos oder anderes digitales iTunes-Klientel auf eine andere Festplatte oder in ein anderes Verzeichnis verschieben, geht man am besten so vor: 1) Unter iTunes auf das Menü Bearbeiten und dort auf Einstellungen klicken 2) Dort unter Erweitert den neuen Ordner auswählen und bei "iTunes Musikordner verwalten" den Haken setzen 3) Auf Datei, Mediathek, Mediathek zusammenlegen klicken, bestätigen und abwarten. Montag, 26. Januar 2009
"64 KB should be enough"... Geschrieben von Stefan Hanauska
in Computer um
11:08
Kommentare (0) Trackbacks (0) "64 KB should be enough"...... an dieses Zitat von Bill Gates fühle ich mich heute erinnert, wenn ich die Kommentare zur Meldung "Bürgernetzvereine wollen flächendeckend 100 Mbit/s mit Glasfaser" im Heise-Ticker zur Initiative unseres Verbandes lese. Noch vor zehn Jahren war DSL in Deutschland ein Fremdwort und der Zugang per Modem oder "Highspeed"-ISDN "genug" für jedermann. Kanalbündelung mit ISDN war das höchste der Gefühle. Nun heute, zehn Jahre später: DSL mit 3 MBit/s ist die Regel, auch wenn viele Gebiete noch nicht in den Genuss dieser Technik kommen. Online-Videos bei YouTube und ähnlichen Plattformen sind längst alltäglich für jedermann geworden, Software wird online verkauft und direkt zum Download angeboten (oftmals in Gigabyte-Größenordnungen) und Telefonie übers Netz mit Skype und vielen anderen Programmen, teils auch mit Video-Übertragung, ist sicherlich keine Seltenheit mehr. Ein kleines bisschen Mathematik: In zehn Jahren haben wir unsere Geschwindigkeit von 64 KBit/s mit ISDN auf mehr als 3 MBit/s mit DSL also fast verfünfzigfacht. So scheinen die 100 MBit/s mit Glasfaser vielleicht doch nicht mehr ganz so weit entfernt... Sonntag, 18. Januar 2009
Warum Starbucks schuld an der ... Geschrieben von Stefan Hanauska
um
11:21
Kommentare (0) Trackbacks (0) Warum Starbucks schuld an der Finanzkrise ist...
... erklärt Thomas Hillenbrand in einer ausgezeichneten Glosse "Halluzi-Krise: Bohnen des Bösen" bei Spiegel Online.
Sonntag, 18. Januar 2009Bézier-KurvenFreitag, 16. Januar 2009
Und täglich grüßt die Frage nach... Geschrieben von Stefan Hanauska
in Mathematik um
12:08
Kommentare (0) Trackbacks (0) Und täglich grüßt die Frage nach...... der Ableitung von Dazu muss man das Der
Montag, 1. Dezember 2008
Dueck: Lernen mit den Vorteilen des ... Geschrieben von Stefan Hanauska
in E-Learning um
12:10
Kommentare (0) Trackbacks (0) Dueck: Lernen mit den Vorteilen des InternetDie Computerzeitung schreibt von einer Rede von Prof. Guenter Dueck von IBM, der Investitionen in Bildung und Breitbandversorgung fordert. Der komplette Vortrag vom Jahreskongress der Initiative D21 ist bei zaplive online zu sehen. Samstag, 29. November 2008
Ärger mit Serendipity Geschrieben von Stefan Hanauska
in Computer um
10:25
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: blog, serendipity
Ärger mit SerendipityEin Ärgernis, das wohl einige Serendipity-Nutzer schon in den Wahnsinn getrieben hat: Man schreibt einen (vielleicht auch längeren) Blog-Eintrag, versucht, das Programm zum Abspeichern zu Bewegen und erhält merkwürdige oder auch gar keine Rückmeldung. Nach kurzem Herumsuchen in den Konfigurationseinstellungen bekommt man meist die Meldung: Ihr Browser hat keinen gültigen HTTP-Referrer übermittelt. Dies kann Das ist freilich nicht zutreffend. Funktioniert hat es letztendlich so (den verfassten Text nicht schließen!): 1. Die Cookies, die von Serendipity stammen, löschen 2. In einem neuen Tab/Fenster die Serendipity-Verwaltungsoberfläche öffnen 3. Im erstellten Tab neu einloggen 4. Den Text (im anderen Fenster/Tab) speichern Samstag, 29. November 2008AbschiedFast 30 Jahre begleitet sie den Computeranwender nun schon, mit Kugel, Laser, Trackball und vielen anderen Unterarten: Die Maus. Auf dem Weg zur Nutzbarmachung des Computers für den Normalsterblichen war sie ein entscheidender Meilenstein; musste man sich schließlich nicht mehr die komplizierten Befehle und Tastenkürzel merken, sondern konnte man einfach wie in der Bäckerei im Urlaub auf "das da!" zeigen. Doch lange wird die Maus nicht mehr unser Begleiter sein. Apple ist der große Vorreiter in neuen Bedientechnologien, iPod und iPhone machen vor, wie der Computer und verwandte Geräte in Zukunft aussehen werden. Freilich wurden Touch-Screen, berührungsempfindliche Tasten, Schwingungs- und Beschleunigungssensoren nicht von Apple erfunden, Graphiktabletts gibt es auch schon lange. Jedoch hat die große Verbreitung erst mit dem Siegeszug der Apple-Produkte eingesetzt. Apple, der vielfach totgesagte ist wieder im Geschäft! Auch Nintendo hat die Nase ganz weit vorn: Die Wii ist dank Steuerung über Bewegungssensoren der neue Inbegriff für Spielespaß und lässt manchen Sportlehrer jubeln, da sich die Jugend vor der Konsole auf einmal mit Freude bewegt, Tennis spielt und boxt und dabei richtig aus der Puste kommt. Auch die Nintendo DS kommt mit Touchscreen und Sprachsteuerung daher. Auch die Tastatur wird die Maus wohl nicht lange überleben. Touch-Screen, Handschriftenerkennung und Sprachsteuerung werden ihr ebenso wie der Maus in einigen Jahren den Garaus machen. Microsoft macht in Windows Vista vor, dass das heute schon funktionieren kann. Noch viel weiter ist man freilich im militärischen Bereich: Die Firma alelo trainiert Soldaten mit Hilfe von "Tactical Iraqi" und seinen Äquivalenten mit einer Spracherkennung, die Ihresgleichen sucht. Langsam aber deutlich kommen auch die Computerhersteller aus ihren Löchern. HP und Dell bieten mit dem TouchSmart TX2 und dem Latitude XT (den man auch auf der Systems in Aktion erleben konnte) Multitouch-fähige Convertibles an, ersterer sogar explizit auf den Consumer-Bereich ausgerichtet. In etwas weiterer Ferne ist da noch Microsofts Surface, der Computertisch. Scheinbar ist es bald Zeit, Abschied von den Kameraden zu nehmen, bevor sie im Keller verstauben und einige Jahre später als teurer Nostalgie-Computer wieder zum Leben erwachen Donnerstag, 21. August 2008
Ärger mit dem Benutzerprofildienst Geschrieben von Stefan Hanauska
in Computer um
10:45
Kommentar (1) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: benutzerprofildienst, vista
Ärger mit dem BenutzerprofildienstDer Traum eines jeden Computer-Anwenders: Ohne eigenes Zutun verweigert der Rechner seinen Dienst.
Die Anmeldung des Dienstes "Benutzerprofildienst" ist fehlgeschlagen. Das Benutzerprofil kann nicht geladen werden. Ein paar Minuten googlen bringt folgendes ans Licht: Das Problem ist scheinbar abhängig vom Benutzer - als solo-Anwender natürlich nicht hilfreich - einige "Experten" empfehlen, man solle einfach ein neues Profil anlegen. Schön und gut, in manchen Foren findet man dann Jubelschreie "Ich hab das Problem gelöst!", ohne groß mit Ausrufezeichen zu sparen, wohl aber mit dem tatsächlichen Lösungsweg. Dabei geht es für denjenigen, der sich an die Registry traut, doch recht einfach:
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